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Schöne Ideen für die Baby-News

Wenn sich ein Baby ankündigt, befinden sich die werdenden Eltern meist in einem Glückstaumel ihrer Gefühle. Manch werdender Vater möchte die Neuigkeit über seine schwangere Frau am liebsten jedem sofort mitteilen. Andere werdende Papas sind davon überzeugt, die veränderte Situation zunächst für sich zu behalten.

Auch die Schwangere selbst möchte in vielen Fällen das Geheimnis lüften, andere werdende Mütter warten gerne die ersten zwölf Wochen der Schwangerschaft ab, bevor sie andere Menschen an ihrem Glück teilhaben lassen.

Es will gut überlegt sein, wer zuerst informiert werden soll

Der Flurfunk funktioniert besser als Sie denken! Wer also das Geheimnis im Vertrauen preisgibt, muss immer damit rechnen, dass dieses Geheimnis kein Geheimnis mehr bleibt. Gerade Großeltern sind überglücklich, wenn sich ein Enkelkind ankündigt, und erzählen nicht selten – natürlich auch unter dem Siegel der Verschwiegenheit, die bestehende Schwangerschaft der Tochter/Schwiegertochter weiter. Auch die beste Freundin oder der Lieblingskollege des Mannes ist bei diesem Thema nicht immer verschwiegen. All diejenigen, die von der frohen Kunde berichten, sollten sie doch eigentlich schweigen, tun dies nicht auch bösem Willen – nein, sie freuen sich einfach mit Ihnen.

Wer seine Umwelt über eine bestehende Schwangerschaft informiert, muss immer mit dem Weitertragen der Neuigkeit rechnen. Daher ist es ratsam, erst dann über die Schwangerschaft zu sprechen, wenn es in Ordnung ist, dass es „Alle“ erfahren dürfen.

Wann informiert man den Vorgesetzten?

Viele werdende Eltern informieren ihre Vorgesetzten nicht gleich bei Bekanntwerden einer Schwangerschaft und sollten daher vorsichtig mit der Verbreitung der Neuigkeit umgehen. Wie gesagt – der Flurfunk funktioniert gut.

Ist „Gott und die Welt“ schon früh über die Schwangerschaft informiert, muss man bei einer eventuellen Fehlgeburt, mit einer großen Anteilnahme rechnen – nicht allen Paaren ist das recht.
Manchmal gibt es auch „gute Gründe“ eine Schwangerschaft zunächst nicht an die große Glocke zu hängen. Lebt beispielsweise eine Frau noch im Trennungsjahr und ist bereits von ihrem neuen Partner schwanger, sollte erst die rechtliche Seite, vor Bekanntgabe der Schwangerschaft, geklärt werden. Denn vor dem Gesetz ist immer der Ehemann der Vater des Kindes, auch wenn die Realität anders aussieht. Ebenso ist es empfehlenswert, wenn ein schwieriges Arbeitsverhältnis besteht, zunächst Stillschweigen über die bestehende Schwangerschaft zu halten.

Bekanntgabe in sozialen Netzwerken wie Facebook?

Auch über das Internet und die damit verbundenen sozialen Netzwerke verbreiten sich solche „Neuigkeiten“ recht schnell. Also Vorsicht, wer sein Geheimnis lüftet!

Nur Sie als Paar entscheiden, wann und wer die Nachricht über die Schwangerschaft erfahren soll – um die Verbreitung brauchen Sie sich dann nicht mehr selbst zu kümmern, dass übernehmen andere sehr gerne für Sie.

Baby-News mit einer besonderen Aktion bekanntgeben

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, diese doch sensationelle Neuigkeit, publik zu machen.
Das erste Ultraschallbild beispielsweise, kann vervielfältigt und an alle für Sie wichtigen Personen verschickt werden. Dies können Sie per Post oder via Internet tun. Eine wunderschöne Idee, die sich zur Information der Familie sowie auch für den Freundeskreis eignet.

Eine andere Aktion, über die bestehende Schwangerschaft zu berichten, ist das Drehen eines Videoclips, den Sie bei You Tube einstellen können. Den passenden Link verschicken Sie dann an all jene, die Sie an Ihrem Glück teilhaben lassen wollen.

Wer Babysocken oder Schnuller an unterschiedliche Adressaten versendet, wird dafür sorgen, dass das Telefon in der folgenden Zeit häufiger klingelt.

Verschickt werden kann auch eine Fotocollage der werdenden Eltern, die als Puzzle von den jeweiligen Empfängern zusammengesetzt werden muss. Da ist bei Erhalt der Post noch nicht auf den ersten Blick ersichtlich, was es zu verkünden gilt.

Oder planen Sie ein Fest für die Bekanntgabe der Schwangerschaft, indem Sie Verwandte und Freunde, mit einer gekonnt gestalteten Einladung, überraschen. Sie laden zur gemütlichen Runde, mit alkoholfreien Getränken und einer Vorspeise, bestehend aus sauren Gurken oder anderen schwangerschaftstypischen Gerichten, ein.

Speziell für werdende Großeltern …

Gerade für Großeltern bieten sich zahlreiche Möglichkeiten an, das „großartige Ereignis“ publik zu machen. Sehr schön sind spezielle T-Shirts mit dem Aufdruck: Oma/Opa des Jahres oder Großeltern 2013. Genauso gut werden diese Aufdrucke als Aufkleber für das Auto ankommen und die Großeltern werden, diese speziell für sie angefertigten Utensilien, gerne tragen.

Manche werdenden Eltern verschenken auch gerne die Oma-Kiste, die beispielsweise den Duft von 4711 enthält und des Weiteren mit Strickutensilien und Lockenwicklern bestückt ist. Ebenso kann ein witziges Buch für werdende Großeltern die Kunde übermitteln.

Wer möchte, kann auch einen selbst gestalteten Brief vom Storch versenden, in dem mittgeteilt wird, dass die Bestellung ausgeführt wurde und der Liefertermin bereits feststeht.

Sollten Ihnen all diese witzigen Ideen dennoch nicht zusagen – machen Sie es ganz klassisch und fahren zu den Eltern und Freunden und verwenden die bekannten drei Worte: Ich bin schwanger!

Bildnachweis: © yvart – Fotolia.com, © twystydigi – Fotolia.com


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