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Neues Heim, neues Glück: Tipps für den Umzug in der Schwangerschaft

Wenn eine freudige Nachricht ins Haus steht, gehen den Eltern viele Gedanken durch den Kopf. Die Vorfreude auf das Baby ist meistens groß, jedoch kommen auch Sorgen auf. Ist genug Platz in der alten Wohnung? Wo finden wir jetzt schnell eine größere Bleibe? Berechtigte Fragen, jedoch ist es nicht notwendig, übereilte Schlüsse zu ziehen. In Ruhe die weiteren Schritte planen macht mehr Sinn für die ganze Familie.

Eine neue Wohnung eilt nicht

Sicherlich ist es toll, wenn das Baby von Anfang an ein eigenes Zimmer erhält und wenn die Renovierungsarbeiten bis zur Geburt abgeschlossen sind. Sollte sich jedoch keine Wohnung finden lassen, die preisgünstig ist, sollte dies kein Problem sein. In den ersten zwei Jahren benötigt das Kind nicht unbedingt ein eigenes Zimmer. Anders schaut die Sache aus, wenn bereits Geschwisterkinder da sind, dann könnte es durch aus eng werden. Dennoch bringt es nichts, sich unnötig zu stressen. Auch nach der Geburt ist ein Umzug machbar.

Wichtige Dinge die bei einem Umzug beachtet werden sollten

Im Vorfeld sollten bereits jene Gegenstände entsorgt werden, die niemand mehr benötigt. Es bringt nichts, den kompletten Ballast in die neue Wohnung mit zu nehmen. Sobald der Termin für eine Schlüsselübergabe feststeht, sollte auch ein Termin bei einem Umzugsservice vereinbart werden, falls kein privater LKW zur Verfügung steht. Diese übernehmen in der Regel auch die Vor- und Nacharbeiten. Viele Umzugshelfer helfen beim Einpacken der Gegenstände und hinterlassen die alte Wohnung besenrein. Diese Hilfe sollten vor allem jene Eltern in Anspruch nehmen, wenn die schwangere Frau sich nicht zu überanstrengen darf. Wichtig, den Service rechtzeitig buchen, dass es am Tag des Umzuges keine Probleme gibt.

Beim Umzug nicht zu schwer anpacken

Am Tag des Umzuges sollte die Mutter auf keinen Fall schwere Kisten schleppen. Am besten überlässt sie die Aufgaben komplett dem Umzugshelfer. Leichte Arbeiten, wie Gegenstände verpacken oder Boden kehren sind natürlich erlaubt. Alles andere sollte man eher mit Vorsichtig genießen. Es geht hier nicht nur darum, dass die Kisten schwer sind, auch die Stolpergefahr ist bei solchen Aktivitäten größer. Wer es nicht lassen kann und trotzdem helfen möchte, sollte vorab beim Arzt nachfragen, ob ein Risiko besteht oder nicht. Schließlich gibt es auch Frauen die im 9. Monat Gewichte stemmen. Jedenfalls sollte sich jeder bewusst sein, dass man ein Risiko eingeht, was nicht sein muss.

Wichtig ist ferner, dass keine Panik aufkommt. Sollte etwas nicht so klappen wie geplant, durchatmen und in Ruhe darüber diskutieren. Schließlich darf sich eine werdende Mutter nicht aufregen. Wird Bettruhe vom Arzt empfohlen, ist anzuraten, dass die Schwangere beim Umzug nicht dabei ist und derweil einen Tag bei einer Freundin oder bei den Eltern verbringt. Dort bekommt sie den Stress nicht wirklich mit und kann sich entspannt auf das neue Zuhause freuen. Gleiches gilt, wenn bereits Kinder da sind. Diese am besten zu einem Babysitter bringen und nicht beim Umzug direkt dabei sein lassen, weil hier die Verletzungsgefahr vor allem beim Möbeltransport groß ist.

Das Babyzimmer einrichten leicht gemacht

Nach dem Umzug ins neue Heim steht meistens die Einrichtung und Renovierung des Kinderzimmers an. Da die werdende Mami während ihrer Schwangerschaft beim Malern und streichen nicht unbedingt anpacken sollte bietet sich hier ein professioneller Maler an, der die individuellen Wünsche der Schwangeren umsetzt. Auf dem Vergleichsportal Maler-Vergleich kann man einfach und schnell Maler in seiner Nähe finden, die der werdenden Mami unter die Arme greifen und die Renovierung des Kinderzimmers übernehmen. Wer sich den Wandfarbentrends der Babyzimmer annehmen möchte, wählt eher legere Farben. Die Zeiten der blauen und rosa Kinderzimmer sind vorbei. Zurzeit wird häufig auf weiß und Grautöne gesetzt. Kontraste lassen sich durch grüne oder gelbe Bettwäsche und Vorhänge setzen. Ein Babyzimmer darf nicht zu überladen sein und benötigt nicht zwangsläufig einen großen Schrank. Wichtig sind zu Anfang eine Wiege, ein Bettchen mit guter Matratze und eine Wickelmöglichkeit.

Fazit: Ein Umzug ist auch in der Schwangerschaft kein Problem. Wichtig ist, dass die werdende Mutter nur leichte Arbeiten verrichtet und sich vor Gefahren in Acht nimmt. Werden beispielsweise Möbel zerkleinert, besser aus der Reichweite gehen und sich um andere Dinge kümmern.

Bildnachweis: © drubig-photo (Fotolia)


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Kommentare

Joachim Hussing 31. Juli 2018 um 20:12

Super Beitrag, vielen Dank! Ich habe mit meiner Frau auch schon über das Thema Maler gesprochen, da wir es beide sehr interessant finden.

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