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Madenwürmer bei Babys und Kindern

Nicht gefährlich aber unangenehme Folgeerkrankungen möglich

“Dreck stärkt den Magen” sagt eine Volksweisheit. Doch nicht immer ist das so. Im Gegenteil. Im Falle von Madenwürmern kann Dreck die harmlos im Sandkasten spielenden Kinder krank machen. Zwar ist eine Infektion mit diesen Parasiten allgemein nicht sehr gefährlich, aber der Parasit kann unschöne Begleiterscheinungen hervorrufen. Von Schlaflosigkeit bis hin zu Scheideninfektionen kann der Parasit unangenehme Folgeerkrankungen auslösen. Madenwürmer sind vor allem bei Babys und Kindern nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Das A und O bei dieser Erkrankung: Alle wichtigen Hygieneregeln beachten!

Häufiges Jucken am Po als deutliches Zeichen

Meisten bemerkt man sie dadurch, dass das Kind sich ständig am Po kratzt. Das ist schon ein recht wahrscheinliches Zeichen für einen Befall mit Madenwürmern. Der Lebenszyklus des Madenwurms schließt sich dadurch, da die Eier unter den Fingernägeln hängenbleiben und das Kind sich immer wieder neu ansteckt. Die Eier sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen und so stecken sich meist auch andere Kinder sehr leicht damit an und die Eier bleiben an allen möglichen Gegenständen im Kindergarten oder in der Kita kleben.

Woran erkennt man die Madenwürmer?

Man erkennt die Tiere im Stuhlgang oder auf dem Toilettenpapier. Madenwürmer sind etwas 20 mm kleine, weiße, fast transparente Würmer.

Weitere Informationen könnt ihr hier nachlesen www.madenwuermer.com

Bildnachweis: © lisalucia – Fotolia.com


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